Strange Birds

Élise Girard

Frankreich201770 MinFranzösisch

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Elise Girard lässt in Paris, das durch das Licht von Renato Berta und die Musik von Bertrand Burgalat noch poetischer wirkt, eine platonische Liebe zwischen einer jungen Frau aus der französischen Provinz und einem alten Misanthropen mit dunkler Vergangenheit entstehen. Der Film folgt keinen modernen Trends. Stattdessen gelingt es der Filmemacherin, eine geheimnisvolle und zugleich sehr innige Atmosphäre rund um das feinsinnige Spiel von Lolita Chammah und Jean Sorel (Schöne des Tages, Sandra) zu schaffen, der nach einer langen Drehpause seit Kurzem wieder vor der Kamera steht.

- Olivier Père, Leiter ARTE France Cinéma -

Strange Birds

(Drôles d'oiseaux)

Die junge, attraktive Mavie wird von Selbstzweifeln geplagt und sucht ihren Platz im Leben. Kurz nach ihrem Umzug nach Paris lernt sie Georges kennen, der seit 40 Jahren einen Buchladen im Quartier Latin betreibt. Der alte Mann, der sich in seinem menschenleeren Geschäft regelrecht zu verstecken scheint, weckt die Neugier der jungen Frau. Die unerwartete Begegnung der beiden schrägen Vögel verwandelt sich in eine platonische Liebe und verändert ihr Leben.

  • Berlinale Forum 2017 - Offizielle Auswahl
  • Mit:  Lolita Chammah, Jean Sorel, Virginie Ledoyen
  • Produktion:  KinoElektron, Reborn Production, Mikino
  • Filmverleih:  Shellac
  • Internationaler Verkauf:  MPM Premium

Strange Birds ist ein charmanter Film in einem sehr französischen Sinne, aber ohne die Anmaßung.

- Cineuropa -

Élise Girard

Elise Girard liebt Filme bereits seit ihrer Kindheit und nahm parallel zu ihrem Studium an der Sorbonne Schauspielunterricht. „Belleville Tokyo“, ihr abendfüllender Debütfilm, kam im Juni 2011 heraus, mit Valérie Donzelli und Jérémie Elkaï in den Hauptrollen. „Schräge Vögel“ ist ihr zweiter Langfilm, mit den Darstellern Lolita Chammah, Jean Sorel, Virginie Ledoyen und Pascal Cervo. „Schräge Vögel“ lief erstmals in der Sektion Forum auf der Berlinale.

Für mich bildet ein Film niemals die Realität ab. In Kino interessiert mich die Realität nicht. Ich muss mich ihr bereits im Alltag stellen, das reicht. Ein Film soll mich in eine andere Welt entführen.

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