Bonjour Paris

Léonor Serraille

Frankreich201798 MinFranzösisch

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Mit diesem bewegten Porträt einer verlorenen Mittdreißigerin setzt sich die Regisseurin für ein menschliches und hedonistisches Kino ein. Auf den Filmfestspielen in Cannes wurde sie dafür mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

- Les Inrockuptibles -

Bonjour Paris

(Jeune Femme)

Eine Katze unter dem Arm, kein mögliches Zurück, nichts in den Taschen - das ist Paula, die nach langer Abwesenheit wieder in Paris ist. Die junge Frau trifft viele Leute und ist wild entschlossen, einen Neuanfang zu wagen. Und Schneid hat sie.

  • Caméra d'Or at Cannes Film Festival 2017
  • César Awards 2018 - Nominated for Best First Film
  • Mit:  Laetitia Dosch, Souleymane Seye Ndiaye, Grégoire Monsaingeon
  • Produktion:  Blue Monday Productions

Im Paris von heute versucht eine ungebundene Mittdreißigerin ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, wobei sie eine Vielzahl von Leuten trifft. Das Porträt einer jungen Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs ist 2017 auf den Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet worden. Für ihren ersten Spielfilm schlägt Léonor Séraille einen Schleichweg ein und benutzt einen neuen Realismus, indem sie sich an die Fersen ihrer Protagonistin heftet. Die Hauptdarstellerin Laetitia Dosch ist auch die Ko-Autorin des Films. Sie geht voll und ganz in ihrer Figur Paula auf und legt eine unglaubliche Leistung hin. Sie ist ebenso berührend wie verletzlich und verloren.

- Olivier Père, Leiter von ARTE France Cinema -

Léonor Serraille

Léonor Serraille ist eine französische Regisseurin und Drehbuchautorin, die1986 in Lyon geboren wurde. Nach einem Master in allgemeiner und vergleichender Literaturwissenschaft an der Sorbonne Nouvelle wechselte sie an die Filmhochschule Fémis. Dort machte sie ihren Abschluss im Fach Drehbuch mit den Glückwünschen der Jury. ""Bonjour Paris"" (2017), ihr erster Spielfilm, war 2017 auf den Filmfestspielen in Cannes zu sehen, wo er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet wurde.

Erst als der Film fertig war, ist mir klar geworden, dass ich eine Figur geschaffen habe, die sich von mir und meiner Art, mit den Leuten und dem Leben umzugehen, vollkommen unterscheidet. Ich bin sehr viel introvertierter. Von daher war es eine Art Befreiung, diesen Film zu schreiben.

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