Kiki

Sara Jordenö

Schweden, USA201694 MinEnglisch

Untertitel: DE, EN, FR

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Im Gefolge des mythischen "Paris in Burning!" (1990), die die Vogue- und Ballkultur enthüllte, kehrt Kiki fünfundzwanzig Jahre später in die blühende Untergrund-Ballsaalszene von New York City zurück und gibt der schwarzen LGBT-Gemeinde der Stadt eine Stimme. Ein elektrisierender und politischer Dokumentarfilm, der im Rhythmus eines hervorragenden Qween Beats-Soundtracks aufgenommen wurde.

- Olivier Père, Leiter ARTE France Cinéma -

Kiki

KIKI ist eine eindrückliche Coming-of-Age-Story und ein faszinierender Einblick in das Leben und die Subkultur farbiger junger LGBTQ in Amerika, die sich in Anlehnung an die Voguing- und „Ballroom“Kultur eine eigene Community geschaffen haben. „Kiki“ ist ursprünglich ein Ausdruck aus der LGBT-Szene und bezeichnet eine entspannte Party unter Gleichgesinnten. Der Film zeigt die CommunityMitglieder bei der Vorbereitung der extravaganten KikiBälle in New York und ihre Auftritte dort. Gute Laune und Lebensfreude stehen bei diesen Zusammenkünften stets auf dem Programm – wobei gleichzeitig klar wird, dass die Community als alternative Familienstruktur eine wichtige soziale Funktion erfüllt.

  • Berlinale Panorama 2016 - Teddy Award
  • Sundance 2016 – Offizielle Auswahl
  • Mit:  Gia Marie Love, Divo Pink Lady, Chi Chi Mizrahi
  • Produktion:  Story AB, Hard Working Movies
  • Filmverleih:  Submarine Entertainment, IFC Films
  • Internationaler Verkauf:  Submarine Entertainment, IFC Films

Traurig, stolz, stark, lustig, energiegeladen, berührend – der Dokumentarfilm KIKI“ fängt den Geist der KIKI-Szene unverfälscht ein.

- Screen Daily -

Sara Jordenö

Sara Jordenö ist eine schwedische Bildende Künstlerin und Dokumentarfilmerin mit Wohnsitzen in New York und Göteborg. In ihrer Arbeit befasst sie sich mit Communitys, die mit unterschiedlichen Formen der Ausgrenzung konfrontiert werden, und deren Positionierung in unserer Welt. Ihre Projekte und Filme fanden internationale Beachtung auf Filmfestivals wie dem IFFR Rotterdam, der Viennale und der 5. Berlinale sowie im Museum für Moderne Kunst in Stockholm, der GIBCA, dem New Yorker Ausstellungsort The Kitchen und dem MoMA PS1. KIKI ist ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm.

Ich denke, dass das Publikum durch den Film zum Nachdenken über diese Community und über die Vorurteile angeregt wird, die dieser von der Polizei und eigentlich der ganzen Gesellschaft entgegengebracht werden.

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